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Der Quereinstieg in den öffentlichen Dienst.

Dem öffentlichen Dienst steht eine Pensionierungswelle bevor. Deshalb sind die Bedingungen für einen Quereinstieg für qualifizierte Arbeitnehmer so günstig wie selten zuvor.

Fachkräftemangel: Chance für Quereinsteiger.

Der öffentliche Dienst wird in den nächsten zehn Jahren aufgrund von altersbedingtem Ausscheiden fast 20 Prozent seiner Beschäftigten verlieren. Schon jetzt hat der Bund eine Gesetzesinitiative gestartet, mit der gezielt Fachkräfte für den öffentlichen Dienst angeworben werden sollen. Ob für die Beamtenlaufbahn oder als Tarifangestellter – motivierten Arbeitnehmern stehen zurzeit alle Türen offen!

Können auch Quereinsteiger Beamte werden?

Für einen Quereinstieg gelten dieselben Bedingungen wie für den klassischen Weg in die Beamtenlaufbahn: Abhängig von der ausgeschriebenen Position müssen bestimmte persönliche und fachliche Voraussetzungen erfüllt werden, dann kann man sich bewerben und Beamter werden.

Altersbegrenzung.

Die Altersobergrenze für die Verbeamtung liegt im Allgemeinen bei 35 Jahren. Aber: Um mehr Quereinsteiger mit Berufserfahrung einsetzen zu können, wurde diese Grenze bereits teilweise nach oben verschoben. Außerdem gelten bei Bund und Ländern unterschiedliche Regelungen. Konkretes Nachfragen lohnt sich daher auf jeden Fall.

Konditionen für Quereinsteiger.

Für Tarifangestellte und Beamte gilt: Eingestellt, bezahlt und befördert wird nach Eignung, Einsatz und Befähigung. Der Einstiegsweg in den öffentlichen Dienst spielt dabei keine Rolle. Deshalb sind übrigens auch keine Gehaltseinbußen zu befürchten, wenn man von der Wirtschaft in den öffentlichen Dienst wechselt.

Weitere Informationen.

Weitere Informationen zu diesem Thema finden sich auf
www.interamt.de